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Schmuddliges Trafohaus wird zum echten Hingucker

Herford -

Der Innenstadtverein Hansestadt Herford e.V. hatte sich das Ziel gesetzt, ein schmuddeliges Trafohaus in ein Schmuckstück zu verwandeln.

Der Innenstadtverein Hansestadt Herford e.V. hatte sich das Ziel gesetzt, ein schmuddeliges Trafohaus am Eingang in die Unterführung Richtung Steintor, oder die andere Laufrichtung wählend, am Aufgang der Unterführung Richtung Bahnhof, von einem Künstler gestalten zu lassen.

Der Innenstadtverein Hansestadt Herford e.V. hatte sich das Ziel gesetzt, ein schmuddeliges Trafohaus in ein Schmuckstück zu verwandeln.

Dabei entstand unter der Federführung von Mathias Polster die Idee, dieses Trafohaus mit einem Schaustellermotiv zu versehen - in Anlehnung an die alte Tradition Herfords als Schaustellerstadt. Vorstandsmitglied Björn Laffontien begrüßte diese Idee und sagte früh sein Engagement für dieses Projekt zu. 

Der Innenstadtverein Hansestadt Herford e.V. hatte sich das Ziel gesetzt, ein schmuddeliges Trafohaus in ein Schmuckstück zu verwandeln.Die Idee, unschöne Ecken mit täglich hoher Passantenfrequenz zu verschönern und damit Laufwege und Blickfänge attraktiver zu gestalten, war für den Innenstadtverein Grund genug, einen Förderantrag bei den Freizeiteinrichtungen Stadtwerke Herford GmbH zu stellen. Über den Kulturbeirat erfolgte die Beratung und die Förderempfehlung in Höhe von 1.000 Euro, die dann auch gewährt wurde. 

Der Austausch zwischen dem Künstler Sponk aus Gelsenkirchen und dem Verein ließ die ursprüngliche Idee stetig wachsen. Neben der künstlerischen Gestaltung des Trafohäuschens wird es nun einen Aufbau und eine Beleuchtung wie bei einem echten Karussell geben. Das historische Karussell soll somit sehr prägnant und einladend diesen Einstieg in den Bereich der Unterführung schaffen und den Gast außergewöhnlich empfangen und zu einem leichten Staunen verleiten.
(Text und Fotos: in herford)