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Neue Perspektiven auf die Entgrenzung der Nacht

Herford -

poetischer Rundgang durchs Marta
Bildnachweis: Ausstellungsansicht: Silke Silkeborg, Beleuchtung der Welt, 2015 - 2018, Leinwand aus 12 Panelen, 360 x 800 cm, Foto: Hans Schröder © VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Zu einem „Poetischen Rundgang“ durch die Ausstellung „Im Licht der Nacht – Vom Leben im Halbdunkel“ lädt das Museum Marta Herford ein; er beginnt am

Samstag, 18. Januar 2020
um 14 Uhr
im Marta Herford.

Mit Informationen zu den Werken und einem vergleichenden Blick in die Welt der Lyrik ermöglicht die Kunstvermittlerin Sabine Marzinkewitsch den Besucher*innen eine außergewöhnliche Wahrnehmung und neue Perspektiven auf die Entgrenzung der Nacht. Die Tickets für den Ausstellungsrundgang kosten 2,50 Euro zzgl. Ausstellungseintritt. Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt. Anmeldungen sind an bildung@marta-herford.de oder telefonisch unter 05221-9944300 möglich. Weitere Informationen unter www.marta-herford.de.

Grell erleuchtete Tankstellen und Einkaufszentren, überfüllte Nachtclubs und Schichtarbeit: Die groß angelegte Kooperationsausstellung „Im Licht der Nacht“ mit KAI 10 | ARTHENA FOUNDATION widmet sich den Phänomenen der entgrenzten Nacht. Im Marta Herford erlebt man anhand von rund 100 Gemälden, Skulpturen, Fotografien, Videos und Installationen von der frühen Moderne bis zur Gegenwart, wie das Ordnungsprinzip von Hell und Dunkel einem vielgestaltigen nächtlichen Leben weicht. Der historische Kern im Marta basiert zudem auf einer Teilübernahme der Ausstellung „Peindre la nuit“ (Die Nacht malen) aus dem Centre Pompidou-Metz.
(Text: Jasmina Janoschka – Marta Herford)

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