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Hans im Glück: ein Märchen als Gaunergeschichte

Herford -

Wer nichts hat, erfindet sich seine Welt, denn die Phantasie lässt alles zu.

Die Schauspielerin Andrea Post und der Pantomime Tim Schreiber erzählen am kommenden Sonntag die Geschichte von Hans im Glück. Foto: Theater Schreiber&Post

Sie letzte Vorstellung im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Mein Sommer, meine Stadt“ steht bevor: Das Theater Schreiber & Post zeigt das Stück „Hans im Glück“ für Kinder ab 4 Jahren an diesem

Sonntag, 19. August 2018
um 15 Uhr
auf dem Münsterkirchplatz Herford.

Wer nichts hat, erfindet sich seine Welt, denn die Phantasie lässt alles zu. Und so fällt Hans ein schwerer Klumpen Gold in den Schoß. Ein tolles Pferd trabt über die Bühne, die Kuh „Else“ will sich nicht vorwärts bewegen, die Sau „Rosa“ sitzt dick und fett in ihrer Schubkarre und die Gans „Suse“ legt ein Ei. Der Gauner rafft und schafft, um so viel wie möglich zu bekommen. Es wird gehandelt. Um alles und doch mit nichts.

Wem lacht das Glück? Hans mit dem Klumpen Gold oder dem Gauner mit Pferd, Kuh, Schwein und Gans? Der Schuft schuftet sich ab, bis Hans gar nichts mehr hat, außer einem Stein. Ist das sein Glück?

Das ist die letzte von sieben Veranstaltungen der Freiluft-Theaterreihe „Mein Sommer, meine Stadt“, die die Pro Herford mit der Kultur Herford in Kooperation veranstaltet. Unterstützt wird sie durch die Volksbank Bad Oeynhausen-Herford eG.
(Text: Tanja Feg – Pro Herford)

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