• Herford
  • Vlotho
  • Spenge
  • Enger
  • Löhne
  • Kirchlengern
  • Hiddenhausen
  • Bünde
  • Rödinghausen

Corona-Krise: Kreissportbund hilft Vereinen

Kreis Herford -

Alle gesellschaftlichen Lebensbereiche sind vom Corona-Virus betroffen. Somit also auch der Sport, die Sportvereine und der Kreissportbund Herford. Der Kreissportbund hat zur Bewältigung der derzeitigen Situation verschiedene Maßnahmen ergriffen, um weiterhin für die Vereine im Kreis Herford da zu sein:

"Auch in  der derzeitigen Lage bleiben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter voll einsatzfähig. In den nächsten Tagen sollen möglichst viele Vereine im Kreis Herford angerufen werden, um sich ein Stimmungsbild vor Ort einzuholen. Zudem wird – falls vom Verein gewünscht - eine persönliche Beratung vorgenommen. Jeder Anruf wird individuell dokumentiert und weiter verfolgt. Vereine, die sich in einer existenziellen Notlage befinden, sollen sich umgehend beim KSB melden.  Sie werden beraten und die Datenlage mit dem Landessportbund NRW abgestimmt.

Über Facebook und Instagram wird tagesaktuell zu verschiedenen Themen informiert und Ideen angestoßen, wie Vereine mit der  derzeitigen Situation umgehen können. Zudem sind auf der Internetseite (www.ksb-herford.de) einige Informationen zusammengefasst – z.B. zu Fragen zur Kurzarbeit im Sport. Eine Liste mit häufig gestellten Fragen zu Finanzen, Vereinsrecht und den Sportbetrieb hat auch der Landessportbund (LSB) NRW auf seiner Internetseite zusammengestellt. Der LSB bemüht sich zudem, finanzielle Unterstützung für Vereine durch das Land zu erreichen."

Nils Wörmann, Geschäftsführer des Kreissportbundes, bittet um Solidarität für die Sportvereine im Kreis. „Ich bitte die Sportlerinnen und Sportler, Ihrem Verein in dieser schweren Zeit treu zu bleiben. Austritte schwächen unsere Clubs. Ein Aufruf geht auch an die Sponsoren: Bitte zeigen auch Sie, wie wichtig Ihnen der Sport im Kreisgebiet ist. Sie leisten einen großen Beitrag, damit der gemeinwohlorientierte Sport in unseren Vereinen in diesem Umfang und mit dieser Qualität auch weiterhin möglich ist“.
(Text: Nils Wörmann – Kreissportbund Herford)