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Archiv-Mitmach-Aktion: Wie erleben Sie Corona?

Kreis Herford -

Wie wird man sich wohl in einigen Jahrzehnten an die Corona-Pandemie von 2020 erinnern? Wie können die vielen ganz persönlichen Geschichten und individuellen Erfahrungen für künftige Generationen bewahrt werden? Um nicht nur das Handeln von Politik und Verwaltung, sondern ebenso das Leben der Menschen in Stadt und Kreis Herford abzubilden, startet das Herforder Kommunalarchiv eine Mitmach-Aktion.

Gemeinsam mit der Unterstützung der Bürgerinnen Bürger möchte das Archiv festhalten, wie die Corona-Pandemie in der Hansestadt Herford und dem Kreis Herford wahrgenommen wird. Aufgerufen sind alle Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen, Vereine, Initiativen und sonstige Gruppierungen. Wie sieht ihr Alltag zurzeit aus? Was hat sich verändert? Was fehlt ihnen am meisten? Was nehmen sie aus dieser Zeit mit? Ziel ist, dass die archivische Überlieferung zu „Corona“ so vielfältig und facettenreich sein wird, wie die Lebenssituationen der Menschen.

Schicken Sie uns Ihre persönlichen Geschichten, Eindrücke und Erlebnisse in Form von Texten jeglicher Art, selbst gemalten oder gebastelten Bildern und Fotos - bitte maximal zwei DIN A4 Seiten pro Person. Außerdem freuen wir uns über Flyer und Plakate zu besonderen Corona-Angeboten, wie neu ins Leben gerufene Lieferdienste, Nachbarschaftshilfen oder Online-Angebote aller Art“, so Sarah Brünger vom Kreisarchiv. Jegliche Erinnerungen, Alltagserfahrungen und Fundstücke zur „Corona-Krise“ sollen für eine möglichst vielfältige Dokumentation gesammelt werden.

Die Briefe können per Post (Kommunalarchiv Herford, Amtshausstraße 2, 32051 Herford) geschickt  oder direkt – adressiert an das Archiv – in den Briefkasten des Kreishauses gegenüber (Amtshausstraße 3) eingeworfen werden. Alternativ geht es auch per Mail mit dem Betreff „Corona“ an Kommunalarchiv@Kreis-Herford.de.

Die Briefe sollten mit Kontaktdaten und Datum versehen sein. Mit der Übergabe der Unterlagen wird einer dauerhaften Aufbewahrung und möglichen Nutzung nach Ablauf der gesetzlichen Schutzfrist von 60 Jahren  zugestimmt.
(Text: Patrick Albrecht – Kreis Herford)