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Fußgängerunfälle zu vermeiden

Notbremsassistenzsysteme helfen Fußgängerunfälle zu vermeiden.

Am 12. und 13. November 2013 fand ein internationaler Workshop zum Thema Fußgängerdummies in der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) statt. Ziel der Veranstaltung war, die Erkennbarkeit von Dummies durch Notbremsassistenzsysteme zu überprüfen. Insbesondere sollte die Radarrückstrahlung eines zukünftigen Fußgängerdummies mit der Realität verglichen werden.

Fußgängerdummy bei einer Messung (Bild: BASt)Fußgängerdummy bei einer Messung (Bild: BASt)

Besonders in der dunklen Jahreszeit wird der Nutzen von Notbremsassistenzsystemen diskutiert. Um sie zu testen, kommen spezielle Fußgängerdummies zum Einsatz. Notbremsassistenzsysteme sollen helfen, Fußgängerunfälle zu vermeiden, indem sie Fußgänger auf der Fahrbahn erkennen und bei Bedarf das Fahrzeug abbremsen.

An der Veranstaltung in der BASt nahmen nahezu alle namhaften Fahrzeughersteller und Zulieferer teil. Es wurde untersucht, wie ein zukünftiger Dummy von Notbremsassistenzsystemen mit Radarstrahlung erkannt wird.

Die durchgeführten Tests im Rahmen des Workshops zeigten, dass die Entwicklung von Fußgängerdummies auf dem richtigen Weg ist. Eine Einführung dieser Tests bei der Sternebewertung durch die Verbraucherschutzorganisation Euro NCAP zum Jahreswechsel 2016 ist damit aus heutiger Sicht durchaus realistisch.

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