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Kulinarischer Rundgang mit „Fackeln im Bruch“

Bünde -

Mittlerweile gehören die „kulinarischen Rundgänge“ im Bünder Innenstadtbereich zum festen Bestandteil des Angebotes von Stadtführer Jörg Militzer und seinen Gastronomie-Partnern.

Die Fackeln „gespitzt“ haben Gastronomin Renate Erdbrügger und Stadtführer Jörg Militzer. Mit augenscheinlich viel „Spaß an der Freud“ haben sie gemeinsam einen „kulinarischen Rundgang“ jenseits der Innenstadt geplant. (Foto: Militzer)

Mittlerweile gehören die „kulinarischen Rundgänge“ im Bünder Innenstadtbereich zum festen Bestandteil des Angebotes von Stadtführer Jörg Militzer und seinen Gastronomie-Partnern. Doch auch die Stadtteile haben so einiges an „historischen Genüssen“ zu bieten, die sich mit den „leiblichen“ bestens kombinieren lassen. Und wer wäre dazu als Kooperationspartner besser geeignet als eine der ältesten Gastronomie-Betriebe weit und breit, das Gasthaus Erdbrügger. Da aber erfahrungsgemäß im November die Nächte lang und dunkel sind, der Bünder Nachtwächter „Papa Frentrup“ sein Revier in der Innenstadt aber nicht verlassen darf, müssen die Teilnehmer selbst für die entsprechende Beleuchtung sorgen.  Treffpunktzu dem nächsten Rundgang ist an diesem

Freitag, 17. November 2017
um 18.00 Uhr
am Gasthaus Erdbrügger, Engerstraße 66. Eine Anmeldung ist wegen (der kulinarischen Vorbereitungen) unter 05223 6530230 oder info@buginithi.de zwingend erforderlich. 

Zusammen mit Wirtin Renate Erdbrügger ist so der Rundgang „Fackeln im Bruch“ entstanden. Wie der – spaßeshalber in Anlehnung an einen Fernsehklassiker so genannte – Titel schon besagt, geht es im Schein von Fackeln durch das Else-Bruchgelände, wo Militzer eine Reihe von Geschichten und viel Geschichte im Gepäck haben wird. Da eine solche Wanderung durch die Dunkelheit und bei winterlichen Temperaturen jedoch schnell hungrig macht, kehrt die Gruppe am Ende in das Werfer Traditionsgasthaus ein.

Das anschließende Grünkohl-Essen ist – wie auch Führung und Fackel – teil des gesamten Programm-Angebotes. Und wessen Fackel bei dieser Runde am längsten leuchtet, dem winkt außerdem der erstmals ausgelobte Hauptpreis für „besonders energiesparende Rundgangteilnahme“. Für angemessene Kleidung und festes Schuhwerk sollte jeder Teilnehmer jedoch bitte selber sorgen. 

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